C_HDM

2014/08/26

WETTBEWERB “HAUS DER MUSIK IN INNSBRUCK”

mahore architekten + dreiplus architekten
mitarbeiter: di peter holzmann, david knapp, di stavroula tsafou, di barbara winklehner

 

 

FREIRAUM UND GRÜNRAUM

Die Lage des Baukörpers und die Gebäudeform ermöglichen einen großzügigen, öffentlichen „Kunstraum“ in Innsbruck. Die bestehenden Bäume bleiben erhalten,  der Platz zwischen Landestheater, Hofburg und Haus der Musik wird zur urbanen Einheit. Durch seine Unbebautheit und Größe ergeben sich je nach Tageszeit und Jahreszeit verschiedene Lichtstimmungen. Der Kunstraum kann verschieden bespielt werden [Konzerte im Freiraum, Ausstellungen, etc.] und wird Teil des Volumens.

 

 

BAUKÖRPER

Durch das Stapeln und Verdrehen von Geschossebenen werden nutzbare Auskragungen und Rücksprünge generiert. Die großvolumigen Funktionseinheiten werden zentral platziert und bilden das Herz des Gebäudes.

Sämtliche öffentliche Funktionen umschließen die in sich verschachtelten Einheiten. Dadurch entsteht ein lebendiges Erscheinungsbild mit Tiefenwirkung –  der öffentliche Raum wandert in das Innere – der Übergang zwischen Innenraum und Außenraum ist fließend.

 

 

ERSCHLIESSUNG

Die gesamte Erschließung ist Teil des öffentlichen Raumes. Die Durchwegung des Foyes über mehrere Ebenen erlaubt spannende Ein- und Ausblicke, spiegelt den Innenraum nach außen wieder und macht das Gebäude in seinen Funktionen lesbar.

Drei zusätzliche Treppenhäuser erlauben eine effiziente, interne Verbindungen und sorgen für die Fluchtwege bei Großveranstaltungen.

 

 

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