mariahilfplatzl

2016/05/14

 

[AUSZUG AUS DEM JURYPROTOKOLL]
Das Projekt zeichnet sich durch eine konsequente Konzeption aus, die dem Grundgedanken einer Begegnungszone entspricht. Die grafisch strukturierte Oberfläche wird als eigenständiges Element in das räumliche bestehende Gefüge eingeführt.
Vorschau

[LEITIDEE]
Eine barrierefreie, zukunftsorientierte Gestaltung des öffentlichen Raumes am Mariahilfplatz und der Mariahilfstraße definiert einen urbanen Mittelpunkt – einen Treffpunkt, Aufenthaltsbereich und flexibel nutzbaren Platz für Veranstaltungen, Märkte, Konzerte, Sportveranstaltungen, Kino etc.

Als einziges Gestaltungselement tritt in Kombination mit einem flächigen Bodenbelag [Halbstarrer Belag] ein Fugenbild zur Reduktion der Fahrgeschwindigkeit und Steigerung der Aufmerksamkeit der Autofahrer, vor allem im Bereich der Begegungszone des Mariahilfplatzls, in Erscheinung.

 

[PLANAUSSCHNITT]

Als optionales Gestaltungselement wird vorgeschlagen im südlichen Bereich des Mariahilfplatzes die bestehende wild bewachsene Böschung zum Inn zu öffnen, und den Platz mit Sitzstufen Richtung Inn zu erweitern. So könnte sich das Mariahilfplatzl zum Inn öffnen, Aufenthaltsbereiche am Innufer entstehen, und ein attraktiver Sichtbezug zwischen Mariahilfplatzl und Marktplatz bzw. der gegenüberliegenden Promenade aufgebaut werden.

 

 

PROJEKTDATEN:
anerkennungspreis
projektphase: geladener wettbewerb mariahilfplatz
projekttyp: platzgestaltung, öffentlicher raum
auftraggeber: stadt innsbuck
standort: innsbruck
architektur:
tim fahrner, andreas hörl, martina maier, robert reichkendler
konsulenten: bartenbach
visualisierung: sonaar
modellbau:
die modellbauer

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