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2017/10/22

[PROJEKTDATEN]

projektphase: eu-weit offener wettbewerb
projekttyp: wohnbau 
auftraggeber: iigimmobiliengesellschaften der stadt innsbruck
standort: innsbruck
architektur:
tim fahrner, andreas gruber, josef herzog, andreas hörl, sabrina neuwirth, robert reichkendler, simona schett, michael schafferer

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LAGEPLAN  

[STADTMÄANDER]

In Weiterführung der vorgefundenen städtebaulichen Achsen wird ein Mäander – als Hybrid zwischen Blockranddefinition des Baufeldes und städtebaulich vorgefundenen Solitärbaukörpern – sanft in das Baufeldpositioniert. Die städtebauliche Körnung des bestehenden Kontextes wird aufgenommen und weiterentwickelt.

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WEGE+ PLÄTZE                                                                          ACHSEN+ HOCHPUNKTE                             
                                                                                             

Durch diese Mäanderung entstehen großformatige Quartiere mit unterschiedlichen Intimitäten (Stadtraum – Grünraum). Die Großzügigkeit des städtischen Raumes geht somit in jede einzelne Wohnung als Verschmelzung zwischen Innen und Außen über.

 

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MODELL  

 

Die neue Struktur ist in definierten Abständen (ca. 30m), die im Wesentlichen den umgebenden straßenräumlichen Konturen entsprechen, gestaffelt, um eine optimale Situierung der einzelnen Wohnungen ohne gegenseitige Einflüsse (Beschattung, Eisehbarkeit) zu gewährleisten.
Die Hochpunkte in der Bebauung werden bewusst situiert um die vorherrschende städtebauliche Entwicklung zu unterstützen.

[GRÜN]RÄUME

Anhand definierter städtebaulicher Achsen wird der Außenraum in zwei Zonen gegliedert, welche unterschiedliche Höfe mit differenzierter Ausgestaltung bilden. Die so entstehenden Freiräume erzeugen unterschiedliche Intimitäten, welche jedoch durch gezielte Aussichten und Blickbeziehungen spürbar in die Gesamtstruktur integriert sind.Die interne Durchwegung des Quartiers ermöglicht ein freies Bewegen im Gesamten Stadt- bzw. Grünraum. Diese Durchwegungen verbinden bewusst unterschiedliche städtische Situationen und bilden einen Filter zwischen diesen.

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