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bildungshaus

2013/10/20

WETTBEWERB „BILDUNGSHAUS, WOLFSBURG“
mitarbeiter: ibrahim el ghoubashy, ana diéguez

 

 

STADTTOR | STADTKLEID
Prototypische Idee – ein Stadtkleid zur Interaktion des Bildungshauses mit Kontext
Stadtkleid ist Kommunikator,  Filter und reagiert auf die Umgebung [Straßenfluchten, Höhen] definieren eines südlichen Stadttores durch den Baukörper an der Braunschweiger Straße.
Stadtkleid als digitale | analoge Medienfassade zur Gliederung der fünf Funktionsbereiche

SICHTVERBINDUNGEN | LUST AUF NEUES

Öffnung zum Freiraum des Klieversberges
Sichtverbindungen | Transparenz zu Landschaftspark, Südfassade, Braunschweiger Straße
Fortführung Sichtachse der Schillerstraße durch die offene Erdgeschosszone
Bezug zu Stadtzentrum Dachterrasse
interne Sichtverbindungen mittels Luft- und Lichträume | lichtdurchflutete Landschaft

 

ÖFFENTLICHER RAUM

Erdgeschosszone wird als öffentlicher Marktplatz konzipiert Fortführung des öffentlichen Raumes ins Gebäudeinnere
Schnittstelle zwischen Naherholungsgebiet und Stadt
Versetzen der Baukörper im Erdgeschoss zur Schaffung von markanten Eingangssituationen und nord- und südseitigen überdachten Freiplätzen
Treffpunkt und Verteiler von Besucherströmen
Integration der Bushaltestelle durch auskragenden Baukörper
direkter Zugang zu SEK II über Freitreppe möglich
südliche geneigte Platzsituation als Freiraumauditorium [multifunktionell bespielbar] erweitert sich als Bildungslandschaft über Rampensysteme ins Gebäudeinnere

FREIRAUM

Lernfelder / Lerngärten als bespielbare Flächen für Workshops, Urban Gardening, etc.
Modellierung der Topographie sowie Integration von Sitz- und Liegemöbel als urbane objekthafte Informationsteaser des Bildungshauses
vielfältige Vegetationsflächen

 

 

 

 

LANDSCHAFTSRAUM | BILDUNGSLANDSCHAFT

Transformation von Landschaftsraum zu Bildungslandschaft im Inneren räumliches Narrativ – ein räumlich, zeitliches Erlebnis der Verbindung Natur Urbanität
Transformationsschritte

  • lineare Geometriesierung der Lernfelder + Topographie
  • Erweiterung der Lernfelder zum überdachten, geneigten Freiraumauditorium
  • Weiterführung der vertikalen Raumabfolge mittels geneigten Flächen hin zum dreidimensionalen Ensemble mit der Umgebung

offene Raumatmosphären mit kommunikativen Zirkulations- und Aufenthaltsflächen
in Geschoßlandschaft integrierte Rampensysteme vermitteln Charakter einer offenen Bildungslandschaft.

 

 

 

 

 

 

 

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