brg_sillgasse

2015/08/11

mahore + architekturbüro schafferer
mitarbeiter: christiane harm, tim fahrner, di ali koyun

 

Der Baukörper wird als kompaktes „U“ ausgebildet. Aus diesem „Großkörper“ werden die einzelnen Strukturen horizontal ablesbar ausgebildet.
Dieses lagerhafte Spiel ermöglicht eine zum Stadtraum hin abgestufte Erscheinung und fügt sich so verträglich in die bauliche Struktur ein. Die Horizontalität durchwoben mit vertikalen Elementen bildet eine Verschmelzung bzw. Neuinterpretation der bestehenden bzw. in diesem Stadtraum vorgefundenen ablesbaren Strukturen. Die so entstehende Textur mit städtebaulich verträglichen Dimensionen bildet keinen Fremdkörper in der umgebenden Bebauung sondern unterstützt diese.

 

 

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