modell

H_umhausen

2013/11/01

Durch die Organisation der Erschließung wird eine maximale Bauplatzgröße [Geschoßwohnbau und Einzelparzellen] generiert, welche wirtschaftliche Effizienz und Gleichwertigkeit sorgen. Die Bebauungsstudie zielt unter Berücksichtigung der unten angeführten Punkte darauf ab gleichwertige, qualitätsvolle Wohnungen, mit einzigartigem Blick ins Ötztal zu ermöglichen und dabei durch die kompakte Baukörperverteilung einen sanften Übergang zur bestehenden Struktur herzustellen.

FORTFÜHRUNG DORFSTRUKTUR

Die charakteristische Dorfstruktur mit abwechselnd weiten und engen Zwischenräumen wird fortgeführt. Durch die teilweise gekuppelte Bauweise der Einzelhäuser werden besser verwertbare Freiflächen geschaffen, sowie ein sanfter Übergang der Bauvolumen erzielt.

AUSBLICK ORIENTIERUNG

Jede Wohnung erhält optimierten Ausblick ins Ötztal und ist Richtung Süden orientiert. Zusätzlich sind mehr als 70% der Wohnungen Südost bzw. Südwest orientiert. Die gekuppelte Bauweise ermöglicht auch für die Einzelhausparzellen freie Aussicht.

VERKEHR ERSCHLIESSUNG

Die Verkehrsflächen werden minimiert. Die gemeinsame Zufahrt wird in die Nähe der begradigten östl. Grundgrenze situiert, da die Freiflächen dort zur Abschirmung [Bepflanzung] genutzt werden können. Eine ev. spätere Anbindung [nördliche Grundgrenze]  an die Tiefgarage würde die gesamte Verkehrssituation entschärfen.

 

 

 

 

 

 

BEBAUUNGSRICHTUNGEN

Die bestehenden Bebauungsrichtungen werden aufgenommen. Zur Hochspannungsleitung sowie Landwirtschaft wird mehr Abstand gelassen. [mögliche Abschirmung durch Bepflanzung].

GRÜNRAUM

Die Gesamtanlage wird mit einem durchgehenden Grünraum umrahmt. Die Baukörperpositionierung ermöglicht große Freiflächen für Park- bzw. Spielflächen.

GESAMTENSEMBLE 

Das Konzept der „abgeschrägten“ Baukörperenden ermöglicht bei kompakten Volumen [Energie] eine bessere Orientierung der Wohnungen und gleichzeitig einen rhythmischen Übergang der Zwischenräume. Weiters ergibt sich ein einheitlich strukturiertes Gesamtensemble.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schlagwörter: ,