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SCHWAIGERMÜHLE

Funktion: Apartments Bauherr: Schwaigermühle Apartments Ort: Kirchberg Fotos: Hannes Dabernig Historischer Bestand – neu interpretiert Die Geschichte der Schwaigermühle reicht bis ins Jahr 1594 zurück. Über Jahrhunderte prägten die Nutzung als Mühle, die unmittelbare Lage an der Ache und die enge Verbindung zur umgebenden Landschaft den Charakter des Ortes. Seit rund 200 Jahren befindet sich die Schwaigermühle im Besitz der Familie. Bis 1956 wurde die Mühle noch aktiv betrieben. 1959 erfolgte mit der Umnutzung zur Frühstückspension der erste wesentliche Wandel des Gebäudes hin zu einer touristischen Nutzung. Mit der behutsamen Renovierung im Jahr 2024 wurde die Geschichte des Bestands weitergeschrieben. Ziel war es, die vorhandene Identität der Schwaigermühle zu bewahren und gleichzeitig zeitgemäße Anforderungen an Wohnen, Komfort und Aufenthaltsqualität zu integrieren. Die Transformation in stilvolle Apartments setzt auf einen sensiblen Umgang mit der bestehenden Bausubstanz. Historische Elemente und der gewachsene Charakter des Gebäudes bilden die Grundlage für eine zeitgemäße architektonische Interpretation. Ergänzt durch moderne Materialien, klare Gestaltung und alpinen Komfort entsteht ein Spannungsfeld zwischen Bestand und Gegenwart. Dabei steht nicht die vollständige Erneuerung, sondern die Weiterentwicklung des Vorhandenen im Mittelpunkt. Die Architektur versteht sich als Fortführung der Geschichte: Bestehendes wird erhalten, neu geordnet und durch zeitgemäße Elemente ergänzt. Die besondere […]
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VERWEILZONE ALPENZOO

Bauherr: Alpenzoo Innsbruck Ort: Innsbruck Fotos: mahore architekten Im ehemaligen Wolfsgehege des Alpenzoo Innsbruck wurde eine kreisförmige Verweilzone als naturnaher Lern- und Aufenthaltsort realisiert. Der Baukörper folgt einer klaren Geometrie und ist in den steilen Hang eingebettet. Die Materialwahl folgt funktionalen Anforderungen und unterstützt zugleich die klare architektonische Lesbarkeit des Projekts. Eine bogenförmige Spritzbetonwand sichert das Gelände und bildet gleichzeitig das konstruktive Rückgrat für die darauf aufbauende Holzkonstruktion in Kombination mit Stahlelementen. Ergänzt wird das Projekt durch einen Holzsteg zur Erschließung sowie die Einbindung eines bestehenden Bachlaufs, der als spielerisches Element nutzbar gemacht wird. Im Innenraum wurden aus Baumstämmen gefertigte Holzmöbel integriert, die nicht nur funktionale Sitz- und Aufenthaltsmöglichkeiten bieten, sondern zugleich als didaktische Elemente zur Wissensvermittlung dienen. Natürliches Licht von oben erzeugt im Innenraum eine atmosphärische, ruhige Raumsituation, die den Aufenthalt qualitativ aufwertet und die architektonische Wirkung des Rundbaus verstärkt. Die zentrale handwerkliche Herausforderung lag in der präzisen Umsetzung der Kreisgeometrie unter anspruchsvollen topografischen Bedingungen. Insbesondere die Schnittstellen zwischen den unterschiedlichen Materialien, der Spritzbetonoberfläche, den Holzelementen und den Stahlringen erforderten eine hohe Genauigkeit in Planung und Ausführung sowie eine enge Abstimmung der beteiligten Gewerke. Die Montage erfolgte unter beengten Platzverhältnissen im Hang und erforderte eine exakte Fertigung sowie individuelle […]
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SAUNADORF

Bauherr: Privat Ort: Telfs Eine Oase zum Entspannen und Wohlfühlen inmitten der naturbelassenen Umgebung. Vier Hütten gruppieren sich um einen zentral gelegenen Naturteich und bilden eine alpine, dörfliche Struktur mit einem einzigartigen Ausblick auf das südwestlich gelegene Panorama der Stubaier- und Ötztaler Alpen. Der bereits vorhandene westseitige Damm bietet einen entsprechenden Sichtschutz gegenüber den östlich orientierten Hotelzimmern. Die Baukörper fügen sich selbstverständlich und mit geringer Topografieveränderung in den  bestehenden Hang ein und gewährleistet somit einen möglichst schonenden Umgang mit dem Naturraum. 2 Hütten beherbergen verschiedene Saunatypen mit variablen Themen. 2 weitere Hütten bieten Ruhezonen zum Entspannen und Kraft tanken. In den Untergeschoßen der Hütten befindet sich jeweils der Technikraum.
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KIDSPOOL

Bauherr: Privat Ort: Telfs Als „aufgeklappte“ Landschaft fügt sich der neue Kids & Teenpool sensibel in den naturnahen Kontext ein. Das Bauwerk generiert keine zusätzliche Kubatur als klassischen Anbau an den Bestand sondern wird als erweiterte Landschaft wahrgenommen und sorgt somit für ein homogenes, ruhiges Erscheinungsbild. Vom bestehenden Kinderbecken aus erweitert sich der Indoorpool nach Westen hin und positioniert sich neben dem bestehenden Ruhepavillon. Kindergerechte Wandgestaltungen mit Wasserspielen unterstützen den Übergang zwischen Bestand und Neubau und lassen keine zeitliche Abfolge der Bauetappen vermuten. Es entsteht eine neue Einheit in der Spa-Landschaft. Eine umlaufende Ruhezone mit Liegen & Kuschelnischen sorgen für ausreichendes Flächengebot während des Aufenthaltes. Das Herzstück der Erweiterung bildet der neue Kids& Teen Pool mit einer Abmessung von ca. 8x16m welcher sich in der Geometrie an das Bestandsbecken anlehnt. Der Pool teilt sich in einen Schwimmer- und nichtschwimmerbereich und kann somit mit individuellen Attraktionen ausgestattet werden.
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SANIERUNG DENKMALGESCHÜTZTER VOLIERE

Bauherr: Alpenzoo Innsbruck Ort: Innsbruck, Tirol Im Jahr 1937 wurden nach Plänen des renommierten Innsbrucker Architekten Siegfried Thurner durch die Initiative der Tiroler Vogelwarte Volieren in der Parkanlage der Villa Blanka errichtet. Der lang gestreckte Bau gliedert sich in drei Außenvolieren und zwei Innenbereiche. Besetzt wurden diese mit einheimischen Vögeln in ihrer naturnahen Umgebung. So sollten Exemplare der Hochgebirgs- und Mittelgebirgsregion sowie Vögel der Niederungen gezeigt werden. Dieses in Österreich einzigartige Vogelhaus galt als eines des schönsten Europas seiner Zeit und lockte viele Besucher an. Die Volieren bildeten den Vorläufer des 1962 gegründeten Alpenzoo. Zwischen 1962 und 2005 standen sie verschiedenen Vogelarten zur Verfügung, mitunter waren dort Mönchsgeier und zuletzt Papageien untergebracht. Seit 2005 steht der Bau unter Denkmalschutz und war bis 2022 nicht besetzt. Nach umfangreichen Sanierungsarbeiten wurden die Volieren neu belebt, um die Thematik der Neozoen aufzugreifen und Beispiele dieser „Neuankömmlinge“ zu zeigen.
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UNTERTIERISCH

Bauherr: Alpenzoo Innsbruck Ort: Innsbruck Fotos: Christian Flatscher Zum 60-jährigen Bestehen des Alpenzoos wurde die neue Tieranlage für „Fuchs, Dachs und Freunde“ gebaut. Der Entwurf wurde vom Lebensraum der nachtaktiven Tiere inspiriert: Das Gebäude aus rot gefärbtem Sichtbeton mit spiralförmiger Erschließung führt die Besucher zunächst zu den Schlafhöhlen mehrere Meter unter die Erde. Von dort bewegt man sich weiter nach oben, mit vielfältigen Ein- und Ausblicken in die umliegenden Tiergehege. Die natürlichen Verhaltensweisen der Tiere können so gut vermittelt werden, und das Bewusstsein für den Schutz der Artenvielfalt soll dabei geschärft werden. Am Ende gelangt man auf eine Aussichtsplattform, dem höchsten Punkt im Alpenzoo, mit einem fantastischen Blick über das Inntal. Verschiedene Sitzmöbel unter dem Schattendach aus Stahl und Holz laden zum Verweilen ein. Die technisch erforderliche Hangsicherung aus Spritzbeton wurde bewusst sichtbar belassen. Es ist Teil des Konzepts, dass sich langfristig durch Verwilderung und Pflanzenbewuchs die Oberflächen vom Gebäude und seiner Umgebung verändern. Der puristische Betonbau verzichtet auf beheizte Bereiche und somit auch auf eine Klimahülle und soll ein langlebiger Bestandteil des Innsbrucker Alpenzoos sein. Text: Veronika Weiss
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KULTURZENTRUM THURNFELD

Bauherr: Diözese Innsbruck Ort: Hall in Tirol Wettbewerb – 2. Preis Architektonische Kriterien Eine flaches geneigtes „schwebendes“ Plateau liegt leicht zwischen der kräftigen, würdevollen Substanz.  Die bestehenden Qualitäten sollen in ihrer Wirkung klar herausgearbeitet werden, der Innenhof für einen attraktiven Ankunftsbereich aktiviert werden. Der Eingang wird mit einer neuen Holztür im Rundbogen sichtbar. Für einen Rundgang durch die Ausstellung werden wenige Verbindungen hergestellt. Die Reduktion auf wenige Materialien führt mit einem verbindenden neuen Boden durch den öffentlichen Ausstellungs- und Depotbereich. Für die Exponate sollen in Abstimmung mit dem Kurator/Kuratorin Ausstellungsmöbel in Ergänzung zur Architektur konzipiert werden. Dabei ist vorläufig angedacht die Exponate vorwiegend in die Mitte (des Raumes) zu rücken um den Bestand frei zu spielen.
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K29

Bauherr: Privat Ort: St. Johann in Tirol
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MUSEUM WEIHERBURG

Bauherr: Alpenzoo Innsbruck + Tiroler Landesmuseen Ort: Innsbruck Fotos: Isabelle Bacher Grundidee war, die Weiherburg aus dem Dornröschenschlaf zu erwecken. Durch ein dreiteiliges Konzept vom Alpenzoo mit dem Highlight, Ausstellungen in der Burg zu präsentieren, wird die Weiherburg wieder zugänglich gemacht. Die Architektur des Museums wurde dabei als zurückhaltendes, unterstützendes Element entwickelt. Neue zeitgemäße Elemente werden als „Raumschale“ zusammen mit flexiblen Möbel in die denkmalgeschützte Substanz integriert. Neue Verbindungen konnten in Zusammenarbeit mit dem Bundesdenkmalamt herstellt werden um den Bestand zu stärken bzw. frei zu spielen. Jährlich wechselnde Ausstellungen werden die Vielfalt der Naturwissenschaftlichen Sammlungen aufzeigen, alle Exponate stammen aus dem Bestand der Tiroler Landesmuseen. BIGSEE Interior Design Grand Prix: https://bigsee.eu/national-history-museum-weiherburg/                      
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MODEHAUS NAGL

Bauherr: Fam. Nagl Ort: St. Johann im Pongau Das Modehaus im Zentrum von St. Johann im Pongau wird durch differenzierte Eingriffe in die bestehende Struktur adaptiert, umso den gegenwärtigen Anspruch eines „Einkauf mit Mehrwert“ im Ortskern gerecht zu werden: An der Westfassade bietet ein Cafe mit Lounge den kommunikativen Mittelpunkt. Und verfügt über einen einzigartigen Ausblick zur Salzach hin über das Panoramafenster der vorgehängten Metallfassade. Das geometrische Erscheinungsbild der Fassade leitet sich aus dem Prozess des „Stoff Raffens“ ab und repräsentiert das Handwerk im Inneren des Modehauses. An der Ostfassade werden die Verkaufsflächen mittels ineinanderfließenden Zonen erweitert. Der Kubische Baukörper klappt sich selbstverständlich aus dem Boden und bietet zugleich die Zufahrt in die neu integrierte Tiefgarage. Das Bestandsgebäude wurde saniert, jedoch bewusst in seiner ursprünglichen Konzeption belassen, um somit die Zeitreise des traditionellen Familienbetriebes nach außen zu tragen.                
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LOFERER STRASSEN QUARTIER

Funktion: Städtebau – Ortsentwicklung Wettbewerb: Auszeichnung Bauherr: Stadtgemeinde Saalfelden Ort: Saalfelden Im Herzen von Saalfelden denken wir Saalfelden und die gewachsene Struktur weiter. Das neue Ensemble soll die Umgebung verbinden und ein unter sozialen, ökologischen und architektonischen Gesichtspunkten nachhaltiges Quartier im Zentrum werden. Durch das Herstellen einer direkten Sichtverbindung vom Rathausplatz zum Florianiplatz kann auch der Bereich der oberen Lofererstraße ins Zentrum eingebunden werden. Weiters fördert die beidseitige Setzung der Baukörper entlang einer Verbindungsachse Richtung Bauhof die Attraktivität des gesamten Quartiers. Somit können unattraktive Rückseiten, Sackgasse und Hinterhöfe vermieden werden. Die attraktiven, unterschiedlich gestalteten Fassaden für Geschäfte, Co-Working Bereiche, Gasthäuser, etc. beleben das autofreie grüne Zentrum – gemacht zum Flanieren und Verweilen. Die neuen Häuser, scheinbar ungeordnet doch dicht und in Relation zueinander, orientieren sich dabei in Ihrer Struktur an die bestehende Substanz: Vor- und Rücksprünge, leichtes Verschwenken der Fassaden, dazwischen Gassen und Nischen alles entlang des grünen Quartieres. Unter den großen Obstbäumen flanieren, im Sommer spielen Kinder und auf den Bänken vor den Häusern trifft man auch mal die Nachbarn. Wie in einer Altstadt – belebter öffentlicher Raum mit Gassen und Plätzen – nur grüner.          
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HAUS DER VEREINE

Funktion: Öffentliches Gebäude Bauherr: Gemeinde Neumarkt Ort: Neumarkt Wettbewerb – 3.Preis AUSZUG AUS DEM JURYPROTOKOLL Die Jury würdigt das gleichzeitig einfache und dennoch überzeugende Entwurfsmittel: ein Platte aus der die beiden höheren Räume herausragen und ein Atrium eingestanzt ist. Der Haupteingang, vom neuen Vorplatz aus gesehen liegt richtig. alle Funktionsräume werden um einen Innenhof herum auf einer Ebene erschlossen. Die Organisation der Raumgruppen wird positiv gesehen.            
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LOKALBAHNHOFAREAL

Funktion: Städtebau – Ortsentwicklung Wettbewerb: Auszeichnung Bauherr: Stadt Wels Ort: Wels Ein übergeordnetes Städtebauliches Leitsystem strukturiert sich heterogen über das gesamte Planungsareal: Auflösen des Gesamtquartiers in unterschiedliche und individuelle Baukörper Differenzierte Bebauung mittels übergeordnetem Flucht- und Sichtbeziehungssystem harmonische Einbindung in die umgebende Baustruktur und Weiterführung der bestehenden Körnung Erweiterung des städtebaulichen Leitkonzeptes auf  angrenzende Flächen öffentliche, halböffentliche Zonen innerhalb des Grünraumes des neuen Wohn- und Geschäftsviertels Verschmelzen von Stadtraum, Grünraum und Wohnraum in einem fließenden Übergang Hochwertiger, individueller Gesamtraum in Zusammenhang mit der städtebaulichen Verdichtung.        
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VOLIERE

Bauherr: Alpenzoo Innsbruck Ort: Innsbruck Fotos: Charly Schwarz Mit über 1000m2 ist die Voliere im Alpenzoo Innsbruck eine der größten begehbaren Anlagen im Mitteleuropa. Ziel war es an eine stützenfreie Konstruktion zu entwickeln, um für die Besucher und die Alpenvögel einen möglichst großen „Flugraum“ zu bieten. Durch den frühen Einsatz von 3d Modellen wurden verschiedene statische Systeme untersucht und so die Konstruktion in enger Zusammenarbeit mit dem Statikbüro Brunnsteiner optimiert. Mit nach außen geneigten Verbundstützen mit davor gelagert Zugstäben konnte schlussendlich die Überdachung stützenfrei mit Spannweiten bis zu 35m realisiert werden. Dies ermöglicht eine Wegführung in 2 Serpentinen durch die Anlage. Dadurch können die Besucher die Alpenvögel (Gänsegeier und Schmutzgeier) aus verschiedenen Blickwinkel erleben. Mit nach außen geneigten Verbundstützen mit davor gelagert Zugstäben konnte schlussendlich die Überdachung stützenfrei mit Spannweiten bis zu 35m realisiert werden.            
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SÜDTIROLERSIEDLUNG WÖRGL

Bauherr: Neue Heimat Tirol Bauträger Ort: Wörgl Wettbewerb – 2. Preis „Smart-Grid“ – im Städtebau Das Gesamtquartier wird in unterschiedliche und damit individuelle Baukörper aufgelöst, welche dadurch zueinander in ausdifferenzierten Verhältnissen Beziehungen aufbauen und sich zugleich in einem übergeordneten Flucht- und Sichtbeziehungssystem eingliedern. Die Quartiersentwicklung legt sich harmonisch in die umgebende Baustruktur und interpretiert die vorgefundene städtebauliche Körnung in einem Gesamtgefüge weiter. Diese Systematik des Städtebaus könnte nach vorgefundenen Möglichkeiten auch auf angrenzende Flächen erweitert werden. Eine Erweiterung hätte dadurch keinen negativen, vielmehr einen weiteren positiven Einfluss auf eine übergeordnete Quartiersentwicklung. mit Architekturbüro Schafferer
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MCI

Funktion: Schulgebäude – Universität Wettbewerb: EU-weit Top 9 Bauherr: Land Tirol Landeshochbau Ort: Innsbruck Drei parallel zur SOWI positionierte Baukörper nehmen städtebaulichen Bezug auf die bestehende Bebauungsstruktur und fügen sich in Ihrer Maßstäblichkeit feingliedrig in den städtischen Kontext ein. Kernstück des Entwurfes ist die großzügige Campusfläche im Südwesten, welche als vielseitig benutzbarer, öffentlicher Raum funktioniert. Es entsteht eine dreidimensionale, urbane Landschaft mit Blickbezug zur Nordkette, welche als attraktiver Aufenthaltsbereich für Besucher der Stadt Innsbruck und Platz für Veranstaltungen – [Open-Air-Theater, Freiluftkino, Outdoor-Vorlesungen, etc.] genutzt werden kann. Mahore Architekten mit Architekturbüro Schafferer und Architekturwerkstatt DinA4.                
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STOABERG

Bauherr: Saalfelden Leogang Touristik Ort: Saalfelden, Leogang
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MARIAHILF PLATZ

Funktion: Platzgestaltung – Öffentlicher Raum Wettbewerb: Auszeichnung Bauherr: Innsbrucker Immobiliengesellschaft Ort: Innsbruck Eine barrierefreie, zukunfts-orientierte Gestaltung des öffentlichen Raumes am Mariahilfplatz und der Mariahilfstraße definiert einen urbanen Mittelpunkt – einen Treffpunkt, Aufenthaltsbereich und flexibel nutzbaren Platz für Veranstaltungen, Märkte, Konzerte, Sportveranstaltungen, Kino etc. Die Hauptbereiche – das Mariahilfplatzl, die Mariahilfpromenade, der Grünparkstreifen und die Rad- und Fußwege am Ufer werden über eine einheitlich zurückhaltende Oberflächengestaltung verbunden.            
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