MENU

Wohnanlage Pfunds

Bauherr: Neue Heimat Tirol Ort: Pfunds Fotos: Rebecca Wachtler Mit der Wohnanlage in Stuben, Pfunds, wurde für die Neue Heimat Tirol qualitätsvoller und leistbarer Wohnraum im ländlichen Raum geschaffen. Das Projekt umfasst zwei Baukörper mit insgesamt 32 Wohneinheiten und verbindet zeitgemäße Wohnstandards mit einer sensiblen Einbindung in den landschaftlichen Kontext. Die Gebäude wurden in Hybridbauweise errichtet und vereinen die konstruktiven Vorteile unterschiedlicher Baustoffe zu einer wirtschaftlichen, nachhaltigen und langlebigen Bauweise. Die kompakten Gebäude orientieren sich nach Südosten und öffnen sich zum Innufer. Holzfassaden verleihen der Anlage eine natürliche Erscheinung und fügen die Baukörper harmonisch in ihre Umgebung ein. Die Ausrichtung ermöglicht großzügige Sichtbeziehungen und schafft einen engen Bezug zur umgebenden Landschaft. Die Grundrisse wurden mit Fokus auf Funktionalität und Belichtung entwickelt. Sämtliche Wohnungen sind zum Innufer orientiert und verfügen über private Außenräume in Form von Terrassen oder Balkonen. Großzügige Fensterflächen sorgen für helle Wohnräume und attraktive Ausblicke.
Read More ›

KIS

Bauherr: ZIMA Ort: Innsbruck, Tirol Schaubilder: Froech Visual e.U., Birgit Eichberger Das Projekt verfolgt konsequent die Idee des unverbauten Blicks, in dem das Wohnen auf einen Hochpunkt an der Karl Innerebner Straße konzentriert wird. Dadurch ergibt sich eine verträgliche Verteilung der Baumasse am Grundstück. Die Setzung ist städebaulich als Kristallisations- und Kreuzungspunkt der Entwicklung entlang der Karl Innerebner Straße mit der fußläufigen Verbindung des Nocksteigs gedacht. Die Kinderkrippe liegt in den Hang eingebettet im Süden davor. Die räumliche Entflechtung von Kinderkrippe und Wohnen gibt für beide Nutzungen optimale Bedingungen. Die rundum orientierten Wohngeschoße werden nach Typen unterschieden und haben alle einen Freien Ausblick ins Inntal. Die Fassade aus hochwertiger Holzschalung komplettiert das Gesamtkonzept. städtebaulicher Vorentwurf: unisono
Read More ›

WOHNANLAGE PITZENEBENE

Bauherr: Tiroler Wohnbau Ort: Arzl im Pitztal Fotos: Christian Flatscher Auf einem schön gelegenen Grundstück in Arzl im Pitztal wurden 12 objektgeförderte Mietwohnungen in Holzbauweise realisiert. Durch den hohen Vorfertigungsgrad der Holzriegelwände und Decken konnte die Wohnanlage in hoher Effizienz und rascher Bauzeit umgesetzt werden.  Der kompakte Baukörper gliedert sich durch süd– und ostorientierte Loggien und fügt sich homogen in die bebaute Umgebung ein. Über ein zentrales Stiegenhaus wurden jeweils 4 Wohneinheiten in 3 Etagen erreicht. In den Wohnungen sorgen unter anderem Vollholzdecken als haptisches Element für eine hohe Wohnqualität und ein hohes Maß an Behaglichkeit.
Read More ›

Jochberg-Riesern

Dorfräumliche Ideenfindung zur Erlangung eines Masterplans für die Wohnbebauung „Riesern“ in Jochberg Bauherr: Gemeinde Jochberg / NHT Ort: Jochberg Wettbewerb – 1. Preis Auszug Juryprotokoll: Die Strukturierung und Maßstäblichkeit ist überzeugend gelöst. Die programmatische Idee eine soziologische Vermittlung zwischen unterschiedlichen Gebäudetypologien, inklusive derer Nutzungen und Nutzerinnen herzustellen, ist eine Schöne. Auch die Komplexität in der Topographie wurde mit der vorgeschlagenen Erschließung sehr klar und einfach gelöst. Der virtuose Umgang mit der Volumetrie der einzelnen Baukörper wird von der Jury positiv gewertet. Die Auflösung des Geschosswohnbaus in je zwei Wohnungen, verbunden mit einer Brücke ist eine hervorragende Lösung. Auf eine überarbeitete Lösung des dargestellten Zwischenraums des Geschosswohnbaus ist man gespannt, jedenfalls sollte diese räumliche Qualität auch eine eventuell zukünftige Nutzung erfahren. Die harte Geländekante, gebildet durch die Sockelzonen der Doppel- und Einfamilienhäuser, bietet keine ortsräumliche Qualität. Die Qualität des fließenden Zwischenraumes darf in der weiteren Überarbeitung nicht verloren gehen, wenngleich Möglichkeiten der Nachverdichtung aufgezeigt werden sollten, die auf die gut gelöste Beschattungssituation keinen negativen Einfluss nimmt.
Read More ›

KOYO

Bauherr: Privat Ort: Tulfes Fotos: Christian Flatscher + Charly Schwarz Über der Hangkante schwebt der schwarze dynamische Baukörper. Aufgrund des kleinen und schwer zu bebauende Hanggrundstücks wird der Wohnraum und der Garten auf die oberste Ebene gehoben, um den einzigarten Ausblick in die Baumkronen und die Bergwelt freizuspielen. Die innere Erschließung ist als offene Raumskulptur konzipiert und verbindet die Wohnebenen. Die im Innenraum verwendeten Oberflächen sind naturbelassen und werden auf 3 wesentliche Materialen reduziert – Sichtbeton, Holz, Schwarzstahl. Die angrenzenden imposanten Eschen waren von Beginn an entwurfsbegleitend und spiegeln sich sowohl im verwendeten Holz als auch im Projekttitel wieder. Aus dem Japanischen für sich verfärbende Blätter (koyo).   BIGSEE Architecture Award Winner: https://bigsee.eu/koyo/                      
Read More ›

S13

Bauherr: Privat Ort: Mieming Fotos: Isabelle Bacher + Michael Marthe Ein dynamischer Baukörper als Aufstockung auf ein bestehendes Wohnhaus fügt sich harmonisch in die Landschaft des Mieminger Plateaus ein. Differenzierte Ausblicke in die umliegende Bergwelt bestimmen die Raumfolge im Innenraum des Lofts und sorgen für eine helle, freundliche Atmosphäre. An der Südostfassade sorgen integrierte Photovoltaikelemente für eine energieeffiziente Versorgung des Gebäudes vor allem in den Wintermonaten und spiegeln die einzigartige Naturlandschaft als poetische Komposition. Das Erdgeschoss des bestehenden Wohnhauses aus dem Jahr 1996 wurde in Holzblockbauweise erstellt. Wand und Deckenelemente im Loft wurden aus Brettsperrholzelementen konzipiert und in kurzer Montagezeit versetzt. Die Geometrie der Dachkonstruktion wird durch unbehandelte Weißtannenplatten im Innen- und Außenraum spürbar. Die Bestandgeschoße wurden mittels Fenstertausch sowie Anbringung einer hinterlüfteten Holzfassade thermisch saniert. Die bestehende Ölheizung wurde durch eine Erdwärmepumpe ersetzt. BIGSEE Architecture Award Winner: https://bigsee.eu/s13-loft/                    
Read More ›

WOHNEN IN BICHLBACH

Bauherr: Tiroler Wohnbau Ort: Bichlbach Fotos: Christian Flatscher Im Ortsteil Lähn in Bichlbach wurden in leichter Hanglage 12 geförderte Wohnungen in Holzbauweise errichtet.  Der rechteckig abgeschrägte Baukörper nutzt die Möglichkeiten der komplexen Grundstücksgeometrie und orientiert die Wohnungen mit vorgelagerten Loggien überwiegend nach Westen hin. Das Satteldach verleiht dem Objekt eine adäquate Integration in die gebaute, dörfliche Umgebung und fördert die Wohnqualität durch entsprechende Raumhöhen im Dachgeschoß. Die extensive Dachbegrünung und ergänzende PV Module runden das ressourcenschonende, nachhaltige Konzept ab.
Read More ›

WOHNEN AM ROTTENBACH

0
10504
0
Bauherr: Pinzgauer Haus Bauträger Ort: Viehhofen Direkt neben dem Rottenbach entsteht qualitätvoller und leistbarer Wohnraum für Jung und Alt. Ein Mehrparteienhaus sowie mehrere Reihenhäuser gliedern sich in 3 Baukörper und schaffen qualitätsvolle Außenräume auf dem Südhang von Viehhofen. Durch die Höhenstaffelung integrieren sich die Einheiten in die Umgebung und schaffen freie Ausblicke und Sichtbeziehungen. Ein gefühlvoll abgestimmtes Materialkonzept mit gebürsteten Putzoberflächen und lasierten Holzelementen rundet das Konzept ab.      
Read More ›

LOFERER STRASSEN QUARTIER

Funktion: Städtebau – Ortsentwicklung Wettbewerb: Auszeichnung Bauherr: Stadtgemeinde Saalfelden Ort: Saalfelden Im Herzen von Saalfelden denken wir Saalfelden und die gewachsene Struktur weiter. Das neue Ensemble soll die Umgebung verbinden und ein unter sozialen, ökologischen und architektonischen Gesichtspunkten nachhaltiges Quartier im Zentrum werden. Durch das Herstellen einer direkten Sichtverbindung vom Rathausplatz zum Florianiplatz kann auch der Bereich der oberen Lofererstraße ins Zentrum eingebunden werden. Weiters fördert die beidseitige Setzung der Baukörper entlang einer Verbindungsachse Richtung Bauhof die Attraktivität des gesamten Quartiers. Somit können unattraktive Rückseiten, Sackgasse und Hinterhöfe vermieden werden. Die attraktiven, unterschiedlich gestalteten Fassaden für Geschäfte, Co-Working Bereiche, Gasthäuser, etc. beleben das autofreie grüne Zentrum – gemacht zum Flanieren und Verweilen. Die neuen Häuser, scheinbar ungeordnet doch dicht und in Relation zueinander, orientieren sich dabei in Ihrer Struktur an die bestehende Substanz: Vor- und Rücksprünge, leichtes Verschwenken der Fassaden, dazwischen Gassen und Nischen alles entlang des grünen Quartieres. Unter den großen Obstbäumen flanieren, im Sommer spielen Kinder und auf den Bänken vor den Häusern trifft man auch mal die Nachbarn. Wie in einer Altstadt – belebter öffentlicher Raum mit Gassen und Plätzen – nur grüner.          
Read More ›

SANIERUNG TEMPLSTRASSE

Bauherr: WEG Templstraße + Wohnalp Immobilien Ort: Innsbruck Die hochstehende Qualität des Wohnhauses aus den 1960erjahren wird durch sensible Sanierungsmaßnahmen erhalten und auf einen energetisch zeitgemäßen Standard gehoben. Somit werden charakteristische Merkmale des Gebäudes wie Reliefs und Brüstungselemente aus Betonfertigteilen zur integralen Erhaltung des Fassadenausdruckes instand gesetzt. Die Rohrgeländer der Balkonelemente an der Südfassade wurden ebenfalls unter Bedacht eines sensiblen Umgangs mit dem Bestand und unter Berücksichtigung der geltenden Bauvorschriften erneuert. Eine Berücksichtigung spezifischer Aspekte führt zu einer architektonischen Gesamtlösung mit ökonomisch tragfähigem Sanierungskonzept.      
Read More ›

LOKALBAHNHOFAREAL

Funktion: Städtebau – Ortsentwicklung Wettbewerb: Auszeichnung Bauherr: Stadt Wels Ort: Wels Ein übergeordnetes Städtebauliches Leitsystem strukturiert sich heterogen über das gesamte Planungsareal: Auflösen des Gesamtquartiers in unterschiedliche und individuelle Baukörper Differenzierte Bebauung mittels übergeordnetem Flucht- und Sichtbeziehungssystem harmonische Einbindung in die umgebende Baustruktur und Weiterführung der bestehenden Körnung Erweiterung des städtebaulichen Leitkonzeptes auf  angrenzende Flächen öffentliche, halböffentliche Zonen innerhalb des Grünraumes des neuen Wohn- und Geschäftsviertels Verschmelzen von Stadtraum, Grünraum und Wohnraum in einem fließenden Übergang Hochwertiger, individueller Gesamtraum in Zusammenhang mit der städtebaulichen Verdichtung.        
Read More ›

FANNYVON

Funktion: Wohnanlage und Studentenwohnungen Wettbewerb: Auszeichnung Bauherr: ESB Wohnen BAUTRÄGER Ort: Salzburg AUSZUG AUS DEM JURYPROTOKOLL Die gewählte Bauform aus 3 Einzelbaukörpern über einem zusammenhängenden Sockelgebäude wird vom Preisgericht als signifikantes Konzept positiv beurteilt. Das 1. Obergeschoss vorgeschlagene studentische Wohnen wird anhand seiner Allgemeinflächen und kombinierten Aufenthaltsbereichen intelligent gelöst.          
Read More ›

SW15

Bauherr: Neue Heimat Tirol Bauträger Ort: Schwaz Der Neubau im Passivhausstandard umfasst 18 Wohneinheiten über fünf Geschoße sowie eine Tiefgarage mit 38 Stellplätzen. Die begrünten Dachflächen der Tiefgarage sollen künftig als attraktive Außenbereiche von den Bewohnern genutzt werden. Die abgeschrägte Westfassade in den obersten Geschossen sorgt für optimale Ausnutzung der Grundstücksfläche bezogen auf die gesetzlichen Mindestabstände. Über ein kompaktes zentrales Stiegenhaus werden die Wohnungen mittels effizienten Flächenverbrauch erschlossen. Alle Wohnungen verfügen über versetzte Balkone sowie eine serienmäßige Komfortlüftung und Fußbodenheizung. Die Energieversorgung erfolgt über eine Luftwasserwärmepumpe. Zusätzlich wird am Dach eine Photovoltaikanlage zur Versorgung der Allgemeinflächen installiert. Mahore Architekten mit Architekturbüro Schafferer.            
Read More ›

SÜDTIROLERSIEDLUNG WÖRGL

Bauherr: Neue Heimat Tirol Bauträger Ort: Wörgl Wettbewerb – 2. Preis „Smart-Grid“ – im Städtebau Das Gesamtquartier wird in unterschiedliche und damit individuelle Baukörper aufgelöst, welche dadurch zueinander in ausdifferenzierten Verhältnissen Beziehungen aufbauen und sich zugleich in einem übergeordneten Flucht- und Sichtbeziehungssystem eingliedern. Die Quartiersentwicklung legt sich harmonisch in die umgebende Baustruktur und interpretiert die vorgefundene städtebauliche Körnung in einem Gesamtgefüge weiter. Diese Systematik des Städtebaus könnte nach vorgefundenen Möglichkeiten auch auf angrenzende Flächen erweitert werden. Eine Erweiterung hätte dadurch keinen negativen, vielmehr einen weiteren positiven Einfluss auf eine übergeordnete Quartiersentwicklung. mit Architekturbüro Schafferer
Read More ›

EICHHOF

Bauherr: Innsbrucker Immobiliengesellschaft Ort: Innsbruck Wettbewerb – Anerkennungspreis Als städtebaulicher Leitidee dient die Neuinterpretation der typischen Blockrandbebauung; welche entlang relevanter städtebaulicher Achsen und Beziehungen perforiert wird. Das Geviert wird anhand definierter städtebaulicher Achsen in zwei Großformen gegliedert, welche unterschiedliche Höfe mit differenzierter Ausgestaltung bilden. Die so entstehenden Grünräume erzeugen unterschiedliche Intimitäten, welche jedoch durch gezielte Aussichten und Blickbeziehungen spürbar in die Gesamtstruktur integriert sind.
Read More ›

KENDLERPARK

Bauherr: DIE SALZBURG Bauträger Ort: Salzburg AUSZUG AUS DEM JURYPROTOKOLL Sechs ähnlich dimensionierte Baukörper sind in einem unaufdringlichen Rhythmus am Grundstück platziert. Die Erschließung der Gebäude erfolgt konsequent von der Nordseite, wo ein späterer Ausbau zu einer Gemeindestraße vorgesehen ist. Die Anbindung der Gebäude erfolgt durch trichterförmig sich weitende befestigte Bereiche, die im Gesamten eine klare Differenzierung zwischen befestigten und grünen Freibereichen schaffen. Die Grünräume sind noch weiter in direkt zugeordnete und halböffentliche Bereiche unterschieden, wobei hier noch eine genauere Abstimmung erfolgen soll. Insgesamt überzeugt die luftige Komposition, die den Bestandgebäuden ausreichend Raum lässt und ein Fließen der Außenräume bis in den Grünlandbereich ermöglicht. Von der Kendlerstraße wird nur eine Zufahrt möglich sein. Die Gestaltung eines Vorbereichs vor den öffentlichen Funktionen wird als angenehm empfunden. Die Wohnungsgrundrisse sind klar strukturiert und ergeben trotz der schrägen Außenwände Räume mit gutem Zuschnitt. Die loggiaartigen Freibereiche sind gut dimensioniert und richtig ausgerichtet. Gestalterisch zeigt sich ein modernes Konzept, das mit einfachen Mitteln bei der Fassadengestaltung das Auslangen findet. Insgesamt weist das Projekt mit einem einfachen Konzept eine hohe Qualität der Innen und Außenräume nach, die den Anforderungen an einen zeitgemäßen Wohnbau gerecht wird. 1.Preis mit Architekturb(r)auerei
Read More ›

STADTVILLEN

Bauherr: Pinzgauer Haus Bauträger Ort: Saalfelden Die Art der Bebauung schafft Bezüge zur Umgebung und definiert einen Übergang zwischen den größeren Volumen westlich und den östlich angrenzenden Einfamilienhaus-Strukturen. Durch die Gliederung der Baukörper mit dem zentral liegenden Stiegenhaus werden die Volumen zusätzlich in Ihrer Wirkung verkleinert. Zum Straßenraum werden die Abstände gestaffelt, um die Gebäude leicht zueinander zu versetzen und so ausdifferenzierte Zwischenräume zu genieren. Im Hinblick auf die Errichtung von Eigentumsobjekten sind alle Wohnungen Südost bzw. Südwest orientiert und können zusätzlich je nach Grundrisslösung mit Ausblick auf das Steinerne Meer gestaltet werden. Zur Reduktion der Baukosten wird eine kompakte Tiefgarage mit natürlicher Be- und Entlüftung konzipiert. Die offenen Bereiche werden als begrünte Fassaden ausgeführt.              
Read More ›

MILLHILL

0
11623
0
Bauherr: Privat Ort: Lofer
Read More ›

SLOT

Bauherr: Privat Ort: Lofer Die Bauaufgabe ein bestehendes Einfamilienhaus zu erweitern wird nicht als klassischer Zubau gelöst. Die Landschaft wird “aufgeklappt” und der Neubau eingeschoben. Das “Aufklappen” der Landschaft verbindet Bestand mit Erweiterung und ermöglicht authentische Wirkung von Alt und Neu. Es entsteht ein kontinuierlicher Übergang zur umliegenden Landschaft. Mahore Architekten mit Thomas Niederberger.            
Read More ›

SIEBENHÄUSER

Bauherr: WE Wohnungseigentum Bauträger Ort: Sistrans An 2 Grundstücken an der Rinnerstrasse bzw. am Perlachweg wurden Reihenhausanlagen mit 3 bzw. 4 Einheiten errichtet. Die Orientierung der Baukörper, qualitätsvolle Aus- und Durchblicke, die Integration in die bestehende Dorfstruktur sowie maximaler Grünraum durch Minimierung der Zufahrt und Erschließung sorgen für effiziente Nutzung der Grundstücksflächen. Die Einheiten weisen eine Wohnnutzfläche von ca. 123m2 exklusive Garten- und Terrassenflächen auf. Durch qualitätsvolle Ausführung in Holzbauweise in hohem Vorfertigungsgrad gepaart mit leistbarem Kaufpreis im Rahmen der Objektförderung des Landes Tirol wurden die Reihenhäuser nach nur 8 monatiger Bauzeit an die Familien übergeben. Die Vergrauungslasur und der natürliche Charakter der Holzschalung an den Fassaden sorgen für eine harmonische Einbettung der Baukörper in die Naturlandschaft.                  
Read More ›

PLONERLOFT

Auftraggeber: Höllwarth Stöckl KG Ort: Innsbruck Ein bestehendes Gebäude, mit Betriebseinheiten im Erdgeschoss und Wohneinheiten in den Obergeschoßen, wird durch die Aufstockung am Dach mit zwei weiteren Wohnungen erweitert. Der Entwurf als Strategie mit den behördlichen Vorgaben zur maximalen Höhenentwicklung des Dachgeschosses umzugehen. Aus dieser maximal vorgegebenen Raumhöhe von 2,30m werden durch Bearbeitung der Dachgeometrie offene, lichtdurchflutete Wohnbereiche konzipiert. Die Dachfläche wird punktuell aufgeschnitten und nach oben geklappt wodurch einerseits natürliches Licht in den Wohnbereich gelangt, und andererseits eine strukturierte Terrassenlandschaft auf der Dachfläche generiert wird.        
Read More ›

AM HANG

Bauherr: Privat Ort: Burgenland  
Read More ›

MUK

Bauherr: Privat Ort: Saalfelden “muk” verbindet die Anforderungen eines Wohnhauses und einer Praxis für Physiotherapie in einem Gebäudekonzept. Das Bedürfnis nach Privatsphäre für den Wohnteil steht im Dialog zur Öffentlichkeit der Praxisräumlichkeiten mit interner Anforderung an Diskretion. Zwei kommunizierende Volumen bestehend aus dem Praxisteil, welcher im strassenseitig tiefer gelegenen Gebäudeteil situiert ist, und dem 2-geschossigen Wohnteil bilden das Gesamtensemble. Zwischen den Körpern liegt eine Terrassen- und Gartenfläche, welche die Funktion eines verbindenden Elementes einnimmt und zugleich als Dachfläche der Praxis dient. Die Fortführung dieser Fläche generiert eine Überdachung an der Westfassade und erstreckt sich bis hin zum Dach des Carports an der Nordseite des Wohnteils. Mittels Splitlevel wird der Bezug zur Topographie des leicht ansteigenden Hanges hergestellt. Somit wird das Grundstück zum integralen Bestandteil der einzelnen Wohnbereiche. Die Positionierung des schmalen Baukörpers am westlichen Ende einer Bebauungszeile ermöglicht eine maximale Ausnutzung der Gartenfläche.                    
Read More ›